Avant-Garde oder Haute Couture: Office Fashion leichtgemacht

Ob Software-Hersteller, Versicherung oder Kosmetikunternehmen: Die Vielfalt in Hallbergmoos ist groß. Während jede Branche ihre eigenen Do’s und Dont’s hinsichtlich Büromode hat, ändert sich eines jedoch nie: Der erste Eindruck ist wichtig. Da Frauen in der Mode eine größere Auswahl haben, als Männer, kann es manchmal schwierig sein, sich professionell und doch stylisch zu kleiden. Wer jedoch die verschiedenen Dresscodes kennt, ist für jede berufliche Situation gewappnet.

Dresscode #1: Business Attire

Die Königsdisziplin in der Office-Couture! Getragen wird „Business Attire“ vor allem in Banken und Versicherungen von Managern in hohen Etagen. Einen eleganteren und formaleren Dresscode finden Sie in keinem anderen Büro.

Business Attire bietet nicht viel Spielraum: Ein Kostüm oder ein Hosenanzug mit einer einfarbigen Bluse gehören zur Standarduniform. Dazu tragen Sie am besten geschlossene Pumps passend zur Farbe des Outfits. Alles in allem ist dieser Dresscode elegant und schlicht.

Dresscode #2: Business Casual

Es stehen keine Kundentermine an? Bei dem Geschäftsessen geht es lockerer zu? Sie sind auf Geschäftsreise? Dann setzen Sie auf „Business Casual“. Dabei geht alles ein wenig legerer zu, achten Sie jedoch darauf, dass Sie ihren Stil behalten. Wählen Sie ein elegantes, schlichtes Kleid, das eher hochgeschlossen ist. Tragen Sie dazu feine Strümpfe und Pumps. Wer lieber eine Hose tragen möchte: Eine Bundfaltenhose in Kombination mit einer Bluse ist bequem und bürotauglich.

Dresscode #3: Smart Casual

Je jünger das Unternehmen, desto lockerer die Mode. Legere Outfits gepaart mit einem seriösen Business Look: Das sind die Grundregeln des Dresscodes „Smart Casual“. Jeans sind erlaubt, allerdings sollten diese dunkel und gepflegt sein. Komplettiert wird das Outfit mit einer feinen Bluse oder einem eleganten Pullover. Bei den Schuhen gilt: Hauptsache elegant. Sie sehnen sich nach mehr Glamour? Werten Sie ihr Outfit mit eleganten Schmuckstücken auf.

Dresscode #4: Casual

„Casual“ bedeutet übersetzt locker, informell und zwanglos. In der Kreativbranche oder in Jobs ohne Kundenkontakt ist ein entspanntes Auftreten Gang und Gäbe. Manche Unternehmen mit einem strengeren Dresscode haben den Casual Friday eingeführt, an dem sich Mitarbeiter legerer kleiden dürfen. Leger bedeutet in diesem Fall Freizeitkleidung mit einem seriösen Touch. Für Frauen bedeutet dies, dass sie ihren eigenen Stil in das Büro-Outfit einbinden können.

All-Time-Dont’s:

  • Mini- oder Maxiröcke
  • Verwaschene und zerrissene Jeans
  • Durchsichtige und freizügige Kleidung
  • Flip-Flops und Trägertops

 

Bildmaterial © Unsplash

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